Interne vs. externe Inhalte: Strukturiert mit Kunden und im Team
Geschrieben von Janina
Zuletzt aktualisiert Vor 16 Tagen
In Projekten gibt es immer Inhalte, die nur für dich oder dein Team gedacht sind – und andere, die für den Kunden bestimmt sind.
Behalte jederzeit die Kontrolle und arbeite professionell mit der richtigen Struktur in Proyex.
Interne vs. externe Inhalte einfach erklärt
Interne Inhalte sind alles, was nur für dich oder dein Team relevant ist.
Externe Inhalte sind alles, was du bewusst mit deinem Kunden teilst.
Die Entscheidung liegt immer bei dir: Was braucht der Kunde wirklich und was nicht?
Typische Beispiele
Intern:
Planung und Struktur des Projekts
die eigentliche Umsetzung (z. B. Design erstellen)
interne Gedanken, Notizen oder Abstimmungen
Extern:
Ergebnisse und Zwischenstände
Feedback-Prozesse (Revisionen)
Abstimmungen mit dem Kunden
Dein Workflow
Eine saubere Zusammenarbeit folgt meist einem klaren Ablauf:
Zuerst klärst du gemeinsam mit dem Kunden die Anforderungen. Anschließend arbeitest du intern an der Umsetzung und bereitest ein Ergebnis vor.
Dieses Ergebnis teilst du dann extern im Projekt, zum Beispiel über eine Revision. Der Kunde gibt Feedback, das du wieder intern umsetzt. Dieser Kreislauf wiederholt sich, bis das Ergebnis final ist.
Tipps für eine klare Struktur
Arbeite immer zuerst intern, bevor du Inhalte mit deinem Kunden teilst. So stellst du sicher, dass nur durchdachte und verständliche Ergebnisse nach außen gehen.
Überlege dir bei jedem Inhalt bewusst, ob er für den Kunden relevant ist. Nicht alles, was im Projekt passiert, muss sichtbar sein.
Halte deine Kommunikation klar getrennt: Abstimmung und Feedback mit dem Kunden gehören nach außen, die Umsetzung bleibt intern.