Projekt-Einstellungen verstehen

Geschrieben von Janina

Zuletzt aktualisiert Vor 14 Tagen

Jedes Projekt ist anders, deshalb kannst du die Einstellungen individuell anpassen.

Mit den richtigen Einstellungen:

  • behältst du den Überblick über deine Projekte

  • arbeitest strukturierter

  • passt du das Projekt an deinen Workflow an

Wo du die Projekt-Einstellungen findest

Öffne ein Projekt und gehe oben im Menü auf den Bereich „Einstellungen“.

Dieser befindet sich in der oberen Navigationsleiste neben Bereichen wie Aufgaben, Board oder Kalender.

Was du in den Projekt-Einstellungen anpassen kannst

Allgemeine Informationen

Du kannst grundlegende Infos zum Projekt festlegen:

  • Projektname

  • Projektbeschreibung

Tipp:
Nutze den Namen für den Kundennamen und die Beschreibung z. B. für das gebuchte Paket oder wichtige Infos. So erkennst du sofort, worum es im Projekt geht.

Erweiterte Einstellungen

Hier kannst du das Verhalten des Projekts anpassen:

  • Einfache Liste ohne Meilensteine
    Zeigt Aufgaben als einfache Liste statt in Meilensteinen

  • E-Mail-Benachrichtigungen für Gäste
    Kunden werden bei Änderungen automatisch informiert

  • Erledigte Aufgaben für Gäste ausblenden
    Kunden sehen nur offene Aufgaben

  • Datei-Uploads für Gäste steuern
    Überschreibt die Team-Standardeinstellungen für dieses Projekt

  • Erinnerungen anpassen
    Du kannst einstellen:

    • ob Erinnerungen aktiv sind

    • wie oft sie gesendet werden

    • zu welcher Uhrzeit

    • wie viele pro Tag möglich sind

Diese Einstellungen helfen dir, den Workflow für jedes Projekt individuell anzupassen.

Projektbild & Darstellung

Du kannst das Erscheinungsbild deines Projekts anpassen:

  • Projektlogo

  • Projektbanner (optional)

Das sorgt für eine bessere Übersicht, besonders, wenn du viele Projekte hast.

Metafelder

Mit Metafeldern kannst du zusätzliche Informationen speichern.

Zum Beispiel:

  • Pakettyp

  • interne Infos

  • individuelle Projektdaten

Wichtig:
Du kannst entscheiden, ob diese Informationen auch für Gäste sichtbar sind.

Wann solltest du Einstellungen anpassen?

In der Regel:

  • am Anfang eines Projekts, um alles sauber aufzusetzen

  • während des Projekts, wenn sich Anforderungen ändern

Die Einstellungen lassen sich jederzeit anpassen.

Tipps und typische Fehler vermeiden

Achte darauf, dein Projekt direkt zu Beginn sauber zu benennen und zu strukturieren. Das spart dir später viel Zeit.

Nutze die Einstellungen bewusst, um dein Projekt an deinen Workflow anzupassen, zum Beispiel bei Benachrichtigungen oder Erinnerungen.

Ein häufiger Fehler ist es, Projekte ohne klare Struktur zu starten. Dadurch verlierst du schnell den Überblick, besonders bei mehreren Kunden.

🔗 Weiterführende Artikel